Kehr Holdermann Pharmagroßhandel

In Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin und Brandenburg bietet Kehr Holdermann ein Vollsortiment für Apotheken und den persönlichen Service eines regionalen, kundennahen Privatunternehmens zu attraktiven Konditionen. » weitere Informationen


Kehr Holdermann AKTUELL

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Pharmagroßhändler Kehr unterstützt humanitäre Einsatzschulungen der Apotheker ohne Grenzen

29. Juni 2017 – Um die Helfer für ihren Einsatz in Krisengebieten vorzubereiten, richtet Apotheker ohne Grenzen Einsatzschulungen für Apotheker und PTA aus, die KEHR finanziell unterstützt.

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WAVE   

WAVE – das neue Kooperationsmodell von PHARMA PRIVAT
PHARMA PRIVAT hat mit WAVE ein neues zukunftsfähiges Apotheken-Partnerschaftsmodell entwickelt. Die beiden langjährig am Markt etablierten Kooperationen A-plus und E-plus werden zukünftig gemeinsam unter dem Dach von WAVE geführt. Das neue dreistufige System bietet ein breiteres Leistungsspektrum und unterstützt Apotheken, die stetig wachsenden Anforderungen des Apothekenmarktes zu meistern. 14.03.2017 weiter zur Meldung

Phagro   

Versandhandelsverbot schützt Patienten
Der PHAGRO | Bundesverband des vollversorgenden pharmazeutischen Großhandels e. V. (PHAGRO) befürwortet ein Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Er unterstützt den aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), der klar den Patientenschutz in den Vordergrund stellt und die Qualität und Zuverlässigkeit der etablierten Lieferkette für sichere Arzneimittel stärkt. 06.03.2017 weiter zur Meldung


Pharmazeutische Nachrichten

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AOK Rheinland/Hamburg

Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die AOK Rheinland/Hamburg wegen des Verdachts auf Betrug zu Lasten des Gesundheitsfonds. Die Staatsanwaltschaft habe bei Durchsuchungen der Geschäftsräume in Hamburg und Düsseldorf 86 Kartons mit Beweismitteln sichergestellt, bestätigte die Sprecherin der Hamburger Anklagebehörde, Nana Frombach. ei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geht es darum, ob Ärzte von der Krankenversicherung angehalten wurden, nachträglich ihre Diagnosen zu korrigieren. Aus dem Gesundheitsfonds fließen den Kassen über den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich Mittel zu: Je kränker ein Patient, desto mehr Geld. "Es soll zunehmende Bestrebungen der Krankenkassen gegeben haben, möglichst viele Morbi-RSA-Diagnosen vorweisen zu können, um an die entsprechenden Gelder zu gelangen", sagte Frombach der "Rheinischen Post". Es gehe um mögliche betrugsrelevante Täuschungshandlungen durch AOK-Verantwortliche.
17.11.2017

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