Kehr Holdermann Pharmagroßhandel

In Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin und Brandenburg bietet Kehr Holdermann ein Vollsortiment für Apotheken und den persönlichen Service eines regionalen, kundennahen Privatunternehmens zu attraktiven Konditionen. » weitere Informationen


Kehr Holdermann AKTUELL

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Pharmagroßhändler Kehr unterstützt humanitäre Einsatzschulungen der Apotheker ohne Grenzen

29. Juni 2017 – Um die Helfer für ihren Einsatz in Krisengebieten vorzubereiten, richtet Apotheker ohne Grenzen Einsatzschulungen für Apotheker und PTA aus, die KEHR finanziell unterstützt.

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WAVE   

WAVE – das neue Kooperationsmodell von PHARMA PRIVAT
PHARMA PRIVAT hat mit WAVE ein neues zukunftsfähiges Apotheken-Partnerschaftsmodell entwickelt. Die beiden langjährig am Markt etablierten Kooperationen A-plus und E-plus werden zukünftig gemeinsam unter dem Dach von WAVE geführt. Das neue dreistufige System bietet ein breiteres Leistungsspektrum und unterstützt Apotheken, die stetig wachsenden Anforderungen des Apothekenmarktes zu meistern. 14.03.2017 weiter zur Meldung

Phagro   

Versandhandelsverbot schützt Patienten
Der PHAGRO | Bundesverband des vollversorgenden pharmazeutischen Großhandels e. V. (PHAGRO) befürwortet ein Versandhandelsverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Er unterstützt den aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), der klar den Patientenschutz in den Vordergrund stellt und die Qualität und Zuverlässigkeit der etablierten Lieferkette für sichere Arzneimittel stärkt. 06.03.2017 weiter zur Meldung


Pharmazeutische Nachrichten

In manchen Ländern jedes zehnte Medikament minderwertig

Jedes zehnte Medikament ist in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefälscht oder minderwertig. Auch aus Deutschland gingen seit Beginn der WHO-Erhebung 2013 nun vereinzelt Meldungen über solche teils gefährlichen Substanzen ein, wie die WHO berichtet. "Das ist nicht nur eine Geldverschwendung für Patienten und Gesundheitssysteme, solche Produkte können auch schwere Krankheiten oder sogar den Tod bedeuten", so die WHO. Betroffen waren vor allem Antibiotika und Medikamente gegen Malaria, aber auch gegen Krebs und Verhütungsmittel. Es handelte sich zum Teil um komplett gefälschte Medikamente, etwa Pulver und Tabletten mit bekannten Markennamen, die aber keinen Wirkstoff enthalten. Andere Medikamente sind nicht getestet oder fallen bei Tests durch, weil sie Qualitätsstandards nicht erfüllen oder nicht halten, was sie versprechen. Über die Hälfte der gemeldeten (!) gefälschten Medikamente kommen in Afrika auf den Markt.
29.11.2017

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